Solarcarports. Weitergedacht.
Raum für morgen.
Ein guter Platz kann mehr als schützen. Er kann Energie erzeugen, Fahrzeuge laden und ganz selbstverständlich Teil Ihrer Architektur werden.
01 — Das System
Ein Dach war nur der Anfang.
kWhPort ist ein modulares Carport-Konzept mit integriertem Photovoltaik-Dach. Es verbindet den geschützten Stellplatz mit der Möglichkeit, Strom genau dort zu erzeugen, wo Fahrzeuge stehen.
Eine klare Aluminiumkonstruktion. Ein durchgehendes Dach. Passende Ladetechnik. Vom einzelnen Stellplatz bis zur zusammenhängenden Anlage bleibt die architektonische Idee dieselbe.
Schützen.
Ein definierter Platz für Ihr Fahrzeug. Und eine Gestaltung, die zum Gebäude gehört.
Erzeugen.
Die Photovoltaik wird Teil des Dachs, nicht zum nachträglichen Aufsatz.
Laden.
Solarstrom, Fahrzeug und Standort gemeinsam gedacht. Mit Speicher für den Abend.
02 — Für wen
Ein System, drei Orte.
Ein Zuhause. Ein Unternehmensstandort. Ein öffentlicher Ort. Der Anspruch bleibt gleich: Stellplätze sinnvoller nutzen.
Privat
Ein Stellplatz am Haus, der Strom erzeugt und das eigene Auto lädt.
Typisch: Solo oder Duo
Unternehmen
Flotte, Mitarbeitende und Gäste laden dort, wo die Fahrzeuge ohnehin stehen.
Typisch: Vierer bis Achter
Kommune
Rathaus, Bauhof und Besucherparkplätze verbinden Schutz, Strom und Mobilität.
Typisch: Duo bis AchterTechnik, die sich einfügt
Tagsüber Energie. Abends zuhause.
Ein Carport ist Teil des Ortes, an dem Sie leben und arbeiten. Er sollte sich auch so anfühlen. Deshalb trägt dieselbe Konstruktion einen einzelnen Platz und eine Reihe von acht, ohne dass die Form eine andere wird.
03 — Die Details
Klar in der Form. Durchdacht im System.
Kein beliebiges Dach mit Solarmodulen, sondern eine Konstruktion, in der Tragwerk und Energie zusammen gedacht werden. Entwässerung und Modulbefestigung stecken in den Strangpressprofilen selbst.
Das Solardach
Neun hochkant angeordnete PV-Module im 3 × 3-Raster je Stellplatz. Bei einer Erweiterung wird dieses Raster als zusammenhängendes Dach fortgeführt.
Die Konstruktion
Aluminiumprofile, anthrazit pulverbeschichtet, vier Eckstützen beim Einzelcarport, ein flacher Dachrahmen. Die zurückhaltende Form bleibt auch bei einer verbundenen Reihe erkennbar.
Die Energietechnik
Speicher und Ladepunkt gehören zum System, der passende Hybrid-Wechselrichter lässt sich dazunehmen. Die Ladetechnik richtet sich nach Fahrzeug, Nutzungsprofil und vorhandenem Anschluss.
Profilquerschnitte
Auch jenseits der Strasse
Für Fahrzeuge, die Arbeit leisten.
Nicht jede Flotte fährt auf die Strasse. Auch Elektrostapler und andere elektrische Betriebsfahrzeuge brauchen einen passenden Abstell- und Ladeplatz. Durchfahrtshöhe, Bewegungsflächen, Batterie und Ladegerät werden dabei auf den Einsatz abgestimmt.
Eine Pkw-Wallbox ersetzt kein fahrzeugspezifisches Staplerladegerät. Deshalb gehören Fahrzeugtyp, Batterie und Betriebsablauf in die Projektplanung.
04 — Die Planung
Erst verstehen. Dann weiterdenken.
Gute Planung beginnt nicht mit einer Stückliste, sondern mit Ihrem Ort und dem, was dort gebraucht wird. Eine erste Grösse und die passenden Unterlagen bekommen Sie in zwei Minuten aus dem Konfigurator.
- SCHRITT 01
Den Standort verstehen.
Welche Fläche steht zur Verfügung? Welche Fahrzeuge sollen dort stehen? Wie wird der Ort heute genutzt?
- SCHRITT 02
Das System abstimmen.
Stellplätze, Solardach und Ladetechnik zusammen betrachten. Einen möglichen Speicher in das Energiekonzept einordnen.
- SCHRITT 03
Das Projekt konkretisieren.
Bauliche und elektrische Anforderungen prüfen. Darauf aufbauend Umfang, Ausführung und nächste Schritte festlegen.
- SCHRITT 04
Das Angebot einholen.
Im Preis stehen Carport, Module, eine Wallbox je Stellplatz und der Speicher. Die Montage lässt sich zuschalten. Wechselrichter, Elektroinstallation, Fundamente und die Anmeldungen liegen beim Kunden. Den Preis Ihrer Grösse zeigt der Konfigurator.
Gut zu wissen
Die ersten Fragen.
Was unterscheidet kWhPort von einem klassischen Carport?
Die Photovoltaik ist Teil des Dachkonzepts. Stellplatz, Stromerzeugung und Ladetechnik werden gemeinsam gedacht. Die klare Form bleibt vom Einzelcarport bis zur verbundenen Reihe erhalten.
Lässt sich die Anlage mit mehreren Stellplätzen planen?
Das Konzept ist modular angelegt. Mehrere Stellplätze bilden eine zusammenhängende Anlage. Ob und wie eine spätere Erweiterung möglich ist, wird bereits in der Standort- und Anschlussplanung berücksichtigt.
Ist ein Batteriespeicher Teil der Anlage?
Ja. Der Speicher gehört zum System und wird mitgeplant. Er trägt den Strom vom Mittag in den Abend, wenn die Fahrzeuge zurück sind. Grösse und Einbindung richten sich nach dem Standort.
Passt dieselbe Ladetechnik zu jedem Fahrzeug?
Nein. Pkw, Elektrostapler und andere elektrische Fahrzeuge können unterschiedliche Ladegeräte und Anschlüsse benötigen. Deshalb gehören Fahrzeugtyp, Batterie und Betriebsablauf in die Projektplanung.
Was wird für ein erstes Projektgespräch benötigt?
Eine kurze Beschreibung des Standorts, das gewünschte Einsatzgebiet und eine ungefähre Stellplatzanzahl reichen für eine erste Einordnung. Aus dem Konfigurator können Sie die Zusammenfassung als PDF mitschicken, inklusive Ansichten mit Massen.
Ihr Platz ist der Anfang
Was könnte Ihr Platz bewegen?
Wählen Sie eine Grösse, sehen Sie die Konstruktion aus jeder Richtung und nehmen Sie die Unterlagen gleich mit. Ein einzelner Stellplatz oder eine neue Idee für den ganzen Standort.